oeffentlichkeit
GEZahltes fuer alle!
haben wir es schon alle bemerkt das die oeffentlich-rechtlichen medien – das sind all die radio- und fernsehanstalten die beGEZahlt werden von uns, dem deutschen volke – neuerdings ihr online-dasein maechtig reduziert haben? und zwar seid dem ersten juni?
schuld daran sind alle anderen, natuerlich naemlich die privaten, deren lobbyisten und natuerlich die politik, die wiedereinmal nicht das macht was dem volke zum interesse genuegen wuerde, sondern das was einige wenige aber millionenschwere ‘arbeitgeber’ sagen. nagut, diese privaten haben sich also ueber das online-angebot der privaten, vom volke finanzierten, medienanstalten beschwert. die haetten naemlich einen wettbewerbsvorteil – wegen dem geld – und sollten den doch mal nicht fuer ihre brillianten, alles anderen in den schatten stellenden, internetauftritte vergeuden, sondern sich doch lieber auf ihr ‘kerngeschaeft’ (waren das nicht ‘medien’?) konzentrieren.
das die politik all diesem schwachsinn einfach mal so zustimmt ist schon mal schlimm genug, das wir, als diejenigen die das alles bezahlen gar nicht erst befragt werden ist die eigentliche schweinerei! doch damit nicht genug, es sollten sich die ‘entscheider’ doch mal den ‘anfragern’ oder den ‘sich beschwerern’ mal die frage stellen warum sie denn nicht einfach ihre eigenen online-auftritte attraktiver machen indem sie ihre selbst produzierten sendungen online stellen?
waere das nich mal was? was ist denn der unterschied (abgesehen von der qualitaet) ob nun ‘irgendein-privater’ oder ‘ein-vom-volker-bezahlter’ medien-produzent seine produktion online stellt? das geld ist ausgegeben, die sendung ausgestrahlt, das (eventuelle werbe-) geld eingenommen, also kann man das ding doch einfach ins netz stellen. wo ist das problem?